Einladung zur Veranstaltung: „Großbaustelle SPD – was muss sich ändern?

Die SPD hat bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 eine historische
Niederlage erlitten. Das Wahlergebnis ist ein weiteres Alarmsignal für die älteste Partei Deutschlands. Dieses Alarmsignal darf weder ignoriert noch kaschiert werden.

Der Abwärtstrend vorangegangener Wahlen seit 2005 hat sich für die SPD
fortgesetzt. Und er wird sich weiter fortsetzen, wenn nicht jetzt endlich ein auf Analysen über die inhaltliche, strukturelle und personelle Situation der SPD basierender Erneuerungsprozess eingeläutet wird.

Wie soll dieser Erneuerungsprozess genau aussehen? Was muss sich ändern?

Wir diskutieren mit:
Ralf Stegner (Stellvertretender Vorsitzender der SPD)
Hilde Mattheis (Vorsitzende Forum DL21 e.V.)

Wir laden alle Interessierten sehr herzlich zu unserer Veranstaltung ein.

Termin:
29. November um 18:00 Uhr

Ort:
Aula der Beruflichen Schule für Wirtschaft und Verwaltung
Obotritenring 50
19059 Schwerin

Für kleine Snacks und Getränke ist gesorgt.

Wir bitten zur besseren Vorbereitung um Anmeldung via E-Mail an info@dl21-mv.de und freuen und über euer Interesse.

Logo_DL21_MV_300x300Großbaustelle SPD – was muss sich ändern?
Einladung zur Veranstaltung

Thesen zur Erneuerung der SPD

Logo_DL21_MV_300x300Die SPD hat bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 eine historische Niederlage erlitten. Das Wahlergebnis ist ein weiteres Alarmsignal für die älteste Partei Deutschlands. Dieses Alarmsignal darf weder ignoriert noch kaschiert werden.

Der Abwärtstrend vorangegangener Wahlen seit 2005 hat sich für die SPD fortgesetzt. Und er wird sich weiter fortsetzen, wenn nicht jetzt endlich ein auf Analysen über die inhaltliche, strukturelle und personelle Situation der SPD basierender Erneuerungsprozess eingeläutet wird.

Dazu formuliert die Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern des Forum DL21 e.V. folgende Thesen:

Logo_DL21_MV_300x300Thesen zur Erneuerung der SPD
Unser Thesenpapier nach der Bundestagswahl 2017

Die SPD am Scheideweg

Ich bin mir sicher, dass ich mit den nachfolgenden Zeilen das Rad der Analyse nicht neu erfinde, denn vieles ist so oder so ähnlich schon gesagt worden.

profilbild_roman_neuDennoch: Im Jahr 2009 bin ich in die SPD eingetreten und habe seitdem im Bund drei Wahlniederlagen erlebt. 2009 schnitten wir mit 23% bereits historisch schlecht ab und dachten, es könnte nicht mehr schlimmer kommen. 2013 sind wir mit 25,7% unwesentlich darüber ins Ziel gelaufen. Nach beiden Wahlen haben wir uns kurz geschüttelt und sind dann wieder zur Tagesordnung übergangen. Das war schon damals falsch und das ist es auch heute. Wir hätten schon viel früher die Wahlniederlagen unter umfassender Einbeziehung der Basis gründlich aufarbeiten müssen. Damit müssen wir jetzt endlich mal anfangen – dabei ist es mit acht Regionalkonferenzen selbstverständlich noch lange nicht getan.

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